Anfrage verstehen
Nachricht und freigegebene Anhänge als zusammenhängenden Auftrag bearbeiten.
Was KIste mitbringt
Angebote vorbereiten, Kundenpost beantworten und Unterlagen auswerten: KIste nutzt dazu Ihr Firmenwissen. Wählen Sie die Aufgabe, die Ihnen im Alltag Zeit kostet.
Diese bestehenden Grundfunktionen sind im Standardpaket enthalten. Neue Funktionen und zusätzlich entwickelte Arbeitsabläufe werden separat angeboten. Zum Leistungsumfang
Aus einer Anfrage wird ein prüfbarer Entwurf.
KIste verbindet Kundenwunsch, Leistungsumfang, eigene Preise und Unternehmensregeln zu einem Angebotsentwurf.
KIste berechnet Beträge mit einem Rechenprogramm. Die verwendeten Unterlagen und Annahmen lassen sich im Ergebnis nachvollziehen.
Für Auskünfte, Begleitmails und Antwortentwürfe nutzt KIste Ihr Firmenwissen – nicht nur allgemeines Wissen.
Offene Fragen, unsichere Annahmen und notwendige Prüfungen werden zusammen mit dem Entwurf zur weiteren Bearbeitung übergeben.
Angebote und geschäftliche Aussagen prüfen Sie vor der Verwendung. KI-Ergebnisse können Fehler enthalten.
KIste kann freigegebene Nachrichten auflisten, lesen und die zugehörigen Anhänge in die Bearbeitung einbeziehen.
Ein PDF-Anhang kann direkt in die Dokumentenauswertung gehen. Anschließend arbeitet der KI-Mitarbeiter am ursprünglichen Auftrag weiter.
Antworten werden auf dem Gerät vorbereitet und zur Prüfung gespeichert. Ein gespeicherter Entwurf wird noch nicht versendet.
Der vorbereitete Versand verbindet den konkreten Entwurf mit dem Empfänger und Ihrer Freigabe. Die KI erteilt sich diese Freigabe nicht selbst.
Ihr Postfach und der tatsächliche Versand werden vor dem Einsatz gesondert eingerichtet und getestet. Das gilt auch für Microsoft 365; ein vorhandener Anschluss bedeutet noch keine geprüfte Verbindung zu Ihrem Konto.
KIste bereitet Inhalte aus PDFs, Bildern und Office-Dateien auf. Bei geeigneten Scans erkennt die Texterkennung auch den Seitenaufbau.
Beträge, Positionen, Bedingungen und Zusammenhänge lassen sich auswerten. Ergebnisse und Verweise auf die verwendeten Unterlagen bleiben gespeichert.
Sie erhalten eine lesbare Auswertung und eine zusätzliche Ansicht mit Nachweisen. Unklarheiten und widersprüchliche Angaben bleiben sichtbar.
Dokumentenauswertungen lassen sich in größere Aufgaben einbinden. Eine gespeicherte Auswertung muss für eine erneute Ausgabe nicht neu erstellt werden.
Die Qualität hängt von den Unterlagen ab. Der zusätzliche Modus für besonders intensive Analysen ist separat entwickelt, aber derzeit nicht als reguläre Mitarbeiterfunktion freigeschaltet.
KIste übernimmt strukturierte E-Rechnungen und bereitgestellte Belege. Die ursprüngliche Rechnung bleibt mit den daraus übernommenen Angaben verbunden.
Eingerichtete Prüfprogramme können prüfen, ob eine E-Rechnung die vorgegebenen Formatregeln erfüllt. Das ersetzt keine Prüfung der steuerlichen Richtigkeit.
Mit Ihren eingerichteten Konten und Regeln erstellt KIste Vorschläge zur Prüfung. Verweise auf die verwendeten Belege bleiben erhalten.
KIste kann aus Vorschlägen und Freigaben eine Datei im DATEV-Format vorbereiten. Anschließend werden die ausgegebenen Werte nochmals eingelesen und verglichen.
Keine automatische Buchung oder Zahlung. Prüfprogramme und ein echter Import in Ihre DATEV-Umgebung müssen gesondert geprüft werden; eine DATEV-Zertifizierung liegt nicht vor. Die steuerliche Fachprüfung bleibt erforderlich.
Mit Ihren Preisen, Leistungen und Regeln arbeiten.
KIste findet passende Stellen in den Unterlagen, die Sie freigeben, und nutzt sie für den aktuellen Auftrag.
Die Suche kann neben Stichwörtern auch die Bedeutung Ihrer Frage berücksichtigen. So lassen sich Informationen finden, auch wenn die Wörter nicht genau übereinstimmen.
Für jeden KI-Mitarbeiter legen Sie fest, welche Unterlagen er lesen und verwenden darf. Diese Berechtigungen werden beim Zugriff geprüft.
Sie können neue Unterlagen übernehmen, Änderungen einlesen und Quellen entfernen. Nicht mehr gültige Unterlagen werden nicht einfach als aktuell behandelt.
Wir richten die Suche mit Ihren Unterlagen ein und prüfen gemeinsam, ob sie die benötigten Informationen findet.
Sie hinterlegen die Preise, Leistungen und Regeln, nach denen der jeweilige KI-Mitarbeiter arbeiten soll.
KIste hält fest, welche Fassung einer Unterlage zu einem Auftrag gehört. So bleibt nachvollziehbar, mit welcher Preisliste gearbeitet wurde.
Ihre freigegebenen Unternehmensregeln bleiben von Arbeitsnotizen und alten Gesprächen getrennt. Eine alte Notiz ersetzt keine aktuelle Preisgrundlage.
Für eine Aufgabe lädt KIste die passenden Grundlagen, statt bei jeder Anfrage das gesamte Firmenarchiv einzulesen.
Schritte planen und bewährte Abläufe wiederverwenden.
Sie legen Name, Rolle, Beschreibung und Arbeitsregeln für jeden KI-Mitarbeiter fest.
Sie wählen die Unterlagen, das Postfach und die Hilfsmittel aus, die der jeweilige Mitarbeiter nutzen darf.
Jeder Auftrag erhält die dafür vorgesehenen Kopien und Ergebnisdateien. Daraus entsteht kein uneingeschränkter Zugriff auf alle Firmenlaufwerke.
In der deutschen Oberfläche legen Sie Mitarbeiter an, testen Verbindungen, prüfen den Status und schalten eingerichtete Arbeitsplätze frei.
KIste kann eine Aufgabe in Schritte aufteilen und dafür freigegebene Hilfsmittel, Dateien und Berechnungen verwenden.
Aufträge können auf fehlende Informationen oder Ihre Freigabe warten. Der Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auftrag bleibt erhalten.
Gespeicherte Zwischenstände ermöglichen die Fortsetzung. Eine Aktion mit unklarem Ergebnis wird nicht einfach erneut ausgeführt.
Für Recherchen, Dokumente oder eine zweite Prüfung kann KIste begrenzte Teilaufträge an lokale KI-Helfer vergeben.
Die lokalen KI-Helfer arbeiten im geprüften Ablauf nacheinander. Mehrere Rollen bedeuten nicht unbegrenzt viele gleichzeitig arbeitende Systeme.
Ausgewählte Notizen und vereinbarte Arbeitsweisen können dem jeweiligen KI-Mitarbeiter über einzelne Aufträge hinaus zur Verfügung stehen.
Passende Anleitungen werden bei Bedarf geladen. Änderungen werden vorgeschlagen, geprüft und erst nach Freigabe übernommen.
KIste kann frühere Arbeitsschritte innerhalb desselben Auftrags nachschlagen, ohne fremde Aufträge zu öffnen.
In einer getrennten Testumgebung lassen sich neue Arbeitsanleitungen mit künstlichen Beispieldaten vergleichen, freigeben und bei Bedarf zurücksetzen.
Die Testumgebung dient der kontrollierten Weiterentwicklung. KIste verbessert sich dadurch nicht automatisch selbst und trainiert nicht laufend mit Ihren Kundendaten.
Sie bestimmen Zugriffe, Freigaben und Verbindungen.
Ausgewählte Ordner, freigegebene Netzlaufwerke, manuell hinterlegtes Wissen und geeignete Datenbankansichten können lesend eingebunden werden.
PDF-, Text-, Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien können als Wissensgrundlage dienen. Ob die Inhalte richtig übernommen werden, wird bei der Einrichtung geprüft.
KIste erhält nur die freigegebenen Hilfsprogramme für seine Aufgaben. Zugangsdaten bleiben außerhalb des Arbeitsbereichs der KI.
Vereinbarte Anbindungen verbinden Arbeitsschritte mit anderen Programmen. Eingaben, Verbindungen, Zugriffsrechte und Freigaben sind dabei festgelegt.
Anbindungen an sevDesk, Lexware Office und andere Unternehmensprogramme sind vorbereitet und müssen mit dem jeweiligen Kundenkonto geprüft werden. Neue individuelle Programmanbindungen kosten nach Vereinbarung zusätzlich.
Der KI-Mitarbeiter und sein Wissensspeicher arbeiten auf dem dafür eingerichteten Gerät in Ihrem Betrieb.
Sie legen fest, welche Dateien, Hilfsmittel und Verbindungen erlaubt sind. Die KI kann sich nicht selbst zusätzliche Rechte oder Freigaben geben.
Für zusätzliche externe KI-Beratung werden ausgewählte Informationen vorab geprüft und begrenzt. Eine Anfrage kann weitergegeben, lokal bearbeitet oder blockiert werden.
Zusätzliche Beratung durch einen externen KI-Dienst ist optional. Dessen Empfehlungen erteilen keine Freigabe für Aktionen in Ihrem Unternehmen.
Zugriffsregeln und Schutzmaßnahmen werden auf Ihren Einsatz abgestimmt. Sie ersetzen keine Datenschutzprüfung und garantieren keine Fehlerfreiheit bei der Erkennung sensibler Informationen.
Mitarbeiter, Aufträge, Postfach, Firmenwissen, Hilfsmittel, Freigaben und Systemstatus sind in der Verwaltungsoberfläche zusammengeführt.
Auftrag, Freigabe und tatsächlich bestätigtes Ergebnis werden zusammengeführt. Eine Erfolgsmeldung der KI allein gilt nicht als Ausführungsnachweis.
Aufzeichnungen auf dem Gerät zeigen ausgeführte Schritte und die Nutzung des Systems. So lassen sich Abläufe nachvollziehen und untersuchen.
KIste unterstützt die Aufbewahrung und Wiederherstellung von Arbeitsdaten. Einstellungen lassen sich ohne Zugangsdaten als Datei sichern.
Einrichtung, Netzwerkzugang und Wiederherstellung werden an Ihrem eingerichteten System geprüft. Den Umfang von Pflege und Betreuung vereinbaren wir vorab.
Wir wählen gemeinsam Unterlagen, Programme und erlaubte Aktionen aus. Die bestehenden Grundfunktionen sind enthalten; ihre Einrichtung wird auf Ihren Betrieb abgestimmt. Besondere Voraussetzungen und noch nötige Prüfungen stehen direkt bei der jeweiligen Funktion.
Hier finden Sie die verwendeten Programme und den Stand der technischen Prüfungen. Kurz eingeordnet: Qdrant verwaltet den Wissensspeicher. MCP und ToolHive verbinden KIste mit freigegebenen Hilfsprogrammen. MLflow zeichnet technische Abläufe auf. Für die tägliche Bedienung müssen Sie diese Begriffe nicht kennen.
KIste durchsucht freigegebene Unterlagen, findet passende Textstellen und kann sie für den Auftrag als Arbeitskopie bereitstellen.
Stichwortsuche und bedeutungsbasierte Suche zusammen nutzen. Lokale Embeddings bilden die Bedeutung von Texten ab; Qdrant führt die Treffer zusammen. Diese Suchweise wird gezielt aktiviert.
Bei Suche, Lesen und Bereitstellung als Arbeitskopie prüft das System, ob Quelle, Version und Freigabe zum jeweiligen KI-Mitarbeiter passen.
Quellen synchronisieren, pausieren, filtern und entfernen. Eine veraltete oder entzogene Quelle wird nicht still als aktuell verwendet.
Zum Einsatz: Die Einrichtung und die Trefferqualität werden mit den tatsächlich vorgesehenen Unternehmensquellen geprüft.
Preise, Leistungen und Regeln als verbindliche Grundlage für eine Mitarbeiterrolle hinterlegen.
Freigegebene Quellen besitzen Version und Prüfsumme. Ein laufender Auftrag behält seine zugeordnete Fassung.
Unternehmensgrundlagen bleiben von Arbeitsnotizen, Skills und Gesprächshistorie getrennt. Alte Notizen ersetzen keine aktuelle Preisgrundlage.
KIste lädt die Grundlagen, die für einen Auftrag relevant sind – nicht bei jeder Anfrage das gesamte Firmenarchiv.
Anfrage, Leistungsumfang, Preisgrundlagen und Unternehmensregeln in einem Angebotsentwurf zusammenführen.
Ein lokales Rechenwerkzeug berechnet die Werte. Quellen und Annahmen können dem Ergebnis zugeordnet werden.
Firmenwissen für Begleitmails, Auskünfte und Antwortentwürfe einsetzen – nicht nur allgemeines Modellwissen.
Fehlende Angaben, unsichere Annahmen und notwendige fachliche Prüfungen mit dem Ergebnis übergeben.
Zum Einsatz: Sie prüfen Angebote fachlich, bevor Sie sie verwenden oder versenden. Eine automatische Fehlerfreiheit oder Rechtssicherheit ist nicht zugesagt.
Nachrichten auflisten und lesen, Anhänge zuordnen und in die weitere Bearbeitung übernehmen.
PDF-Anhänge können einen Dokumentenauftrag auslösen; der Mitarbeiter setzt seine Arbeit danach fort.
Antworten lokal vorbereiten und zur Prüfung ablegen. Ein Entwurf löst noch keinen Versand aus.
Die entwickelte Versandstrecke verknüpft den konkreten Entwurf mit Empfänger, Berechtigung und menschlicher Freigabe.
Zum Einsatz: Maildir- und IMAP-Lesewege sowie kontrollierte Freigaben sind entwickelt. Produktive SMTP-Zustellung und Microsoft-365/OAuth-Anbindungen werden separat eingerichtet und geprüft; ihre Konfigurationsoberfläche allein bedeutet noch keine fertige Anbindung.
Inhalte aus PDFs, Bildern und Office-Dateien aufbereiten. Für geeignete Scans erkennt Paddle Text und Seitenaufbau (OCR).
Angaben, Positionen, Bedingungen und Zusammenhänge analysieren. Fakten und ihre Quellenbezüge bleiben gespeichert.
Lesbare Excel-Auswertung und separate Nachweisansicht. Unklarheiten und widersprüchliche Angaben bleiben sichtbar.
Dokumentenaufträge als zugeordnete Teilaufträge bearbeiten und Ergebnisse exportieren, ohne die Analyse für jeden Export neu zu erzeugen.
Zum Einsatz: FAST ist in den Mitarbeiterablauf integriert. Der separat entwickelte INTENSIVE-Modus ist derzeit nicht als reguläres Mitarbeiterwerkzeug freigeschaltet. Die Qualität von OCR und Interpretation hängt von den Unterlagen ab.
Strukturierte Rechnungsdaten und angebundene Belege übernehmen, Dokumentversionen und abgeleitete Angaben zusammenhalten.
Technische E-Rechnungsprüfungen über konfigurierte Validatoren von der fachlichen Auswertung unterscheiden.
Mit konfiguriertem Buchhaltungsprofil, Regeln, Konten und Quellenbezug Vorschläge zur menschlichen Prüfung vorbereiten.
Die entwickelte Exportstrecke ordnet Vorschläge und Freigaben der Exportdatei zu. Eine Rückleseprüfung kontrolliert die exportierten Werte.
Zum Einsatz: Keine automatische Buchung oder Zahlung. Prüfprogramme (Validatoren) müssen bereitgestellt und geprüft werden. Ein echter DATEV-Testimport und die steuerliche Fachprüfung sind separate Abnahmen. Keine DATEV-Zertifizierung.
Name, Rolle, Beschreibung und Arbeitsregeln pro Mitarbeiter verwalten.
Quellen, Postfach und Werkzeuge pro Rolle freigeben. Technisch vorhandene Werkzeuge werden dadurch nicht automatisch für jeden KI-Mitarbeiter zugänglich.
Auftragsbezogene Arbeitskopien, Ergebnisdateien und getrennte Laufzustände statt eines unbeschränkten Firmenlaufwerks.
Mitarbeiter in der deutschen Verwaltungsoberfläche anlegen, Verbindungen testen, Status prüfen und geprüfte Arbeitsplätze aktivieren.
Aufgaben zerlegen, mit zugewiesenen Werkzeugen bearbeiten und Dateien oder Berechnungen im freigegebenen Arbeitsbereich nutzen.
Aufträge und Wartezeiten koordinieren. Rückfragen und Freigaben bleiben Teil desselben Arbeitsauftrags.
Zwischenstände als Checkpoints sichern und in einem Ersatzprozess (Worker) fortsetzen. Aktionen mit ungeklärtem Ausgang werden nicht einfach wiederholt.
Lokale Berater, Prüfer (Reviewer), Recherchehelfer (Scouts) und Dokumenten-Teilaufträge mit eigenem Kontext und begrenzten Rechten einsetzen.
Zum Einsatz: Lokale Teilagenten arbeiten im geprüften Ablauf nacheinander, nicht als unbegrenzt parallele Mitarbeiterflotte.
Kuratierte Notizen und dauerhafte Arbeitskonventionen pro Mitarbeiter über Aufträge hinweg verfügbar halten.
Passende Arbeitsanleitungen bei Bedarf laden. Änderungen als Vorschlag prüfen, freigeben und versioniert übernehmen.
Die zugeordnete Sitzungshistorie kann zur Rekonstruktion früherer Schritte dienen, ohne fremde Aufträge zu öffnen.
Eine entwickelte Testumgebung für künstliche Beispieldaten: Beobachtungen auswerten, neue Arbeitsanleitungen vergleichen, getrennt freigeben und bei Bedarf zurücksetzen.
Zum Einsatz: Das Learning Studio dient der kontrollierten Entwicklung. Eine allgemeine automatische Selbstverbesserung ist damit nicht nachgewiesen; ein laufendes Training mit Kundendaten findet nicht statt.
Ordner, gezielt eingerichtete SMB-Netzwerkfreigaben, manuell gepflegtes Wissen und ausgewählte SQLite-Datenbankansichten mit Lesezugriff anbinden.
PDF-, TXT-, DOCX-, XLSX- und PPTX-Inhalte als geeignete Wissensquellen auswählen und die Extraktion prüfen.
Werkzeuge über begrenzte, freigegebene Schnittstellen bereitstellen. Zugangsdaten verbleiben außerhalb des KI-Arbeitsbereichs.
Definierte Anbindungen einsetzen – mit geprüften Eingaben, festgelegter Verbindung, Berechtigungen und Freigaben.
Zum Einsatz: Anbindungen an sevDesk und Lexware Office sind vorbereitet und müssen mit dem jeweiligen Kundenkonto geprüft werden. Das gilt auch für CRM/ERP, Microsoft 365 und weitere externe Dienste; sie sind nicht automatisch anschlussfertig.
Der KI-Mitarbeiter und das lokale Wissenssystem arbeiten auf der vorgesehenen lokalen Installation.
Zulässige Dateien, Netzwerkziele und Werkzeuge festlegen. Zugangsdaten und das Recht zur Freigabe liegen außerhalb des KI-Mitarbeiters.
Vor einer externen Beratung werden ausgewählte Informationen geprüft und begrenzt. Je nach Prüfergebnis wird die Anfrage weitergegeben (PASS), lokal weiterbearbeitet (DEGRADED) oder blockiert (BLOCK).
Zusätzliche Beratung kann eingebunden oder abgeschaltet werden. Cloud-Antworten geben keine lokalen Geschäftsaktionen frei.
Zum Einsatz: Keine pauschale Sicherheits-, Anonymisierungs- oder DSGVO-Garantie. Cloudprovider, Datenarten und Übermittlungen werden für den konkreten Einsatz bewertet.
Mitarbeiter, Aufträge, Postfach, Wissen, Datenquellen, Werkzeuge, Cloud, Freigaben und Systemstatus zentral verwalten.
Auftrag, Freigabe, geplante Aktion und belegtes Ergebnis zusammenführen. Eine Behauptung der KI ersetzt keinen Ausführungsnachweis.
Modell-, Werkzeug- und Auftragsschritte sowie Ressourcenverbrauch über lokale Beobachtungsfunktionen und MLflow nachvollziehen.
Entwickelte Verfahren zum Archivieren, Aufbewahren und Wiederherstellen nutzen. Konfigurationen lassen sich ohne Zugangsdaten exportieren.
Zum Einsatz: Netzwerkdiagnose, Einrichtung des geschützten Verwaltungszugangs und SMB-Anbindung ergänzen die Oberfläche. Erstinstallation, Kundennetzwerk und Wiederherstellung werden für jede Installation geprüft.
Vom Wissen zur Arbeit
Nachricht und freigegebene Anhänge als zusammenhängenden Auftrag bearbeiten.
Die passenden Preise, Leistungen und Regeln in Ihren freigegebenen Unterlagen finden.
Beträge berechnen und einen Entwurf mit verwendeten Unterlagen und offenen Fragen bereitstellen.
Sie prüfen das Ergebnis. Externe Aktionen brauchen die eingerichteten Rechte und Freigaben.
Persönlich. Unverbindlich. Konkret.
Erleben Sie KIste in einer kostenlosen Demo. Wir schauen auf eine konkrete Aufgabe aus Ihrem Arbeitsalltag.